Finanzierung, politische Einflüsse und Best Practice Beispiele beim BML-Talk

Was macht Micro-Living-Projekte erfolgreich, und was gibt es bei der Finanzierung zu beachten? Darüber diskutierten gestern die Teilnehmer des BML-Talks powered by DKB AG im re:mynd Frankfurt. Im Anschluss an die jährliche Mitgliederversammlung hatte der Verband erstmals zu seinem Sommer-Talk-Format eingeladen.

Wie die aktuelle Marktlage und die Zinsentwicklung aussehen, berichtete Andreas Koschowski von der DKB AG in seinem Impuls. Kerstin Struckmann von der Commerz Real blickte mit den Teilnehmern auf die große Relevanz des Micro-Living-Sektors im Rahmen der fortschreitenden Urbanisierung und ein erweitertes Zielgruppenspektrum. Vor allem im Bereich Senior Living stecke noch großes Potenzial, so die Expertin.

Auch in der anschließenden Talkrunde brachte sie ihre Erfahrungen ins Gespräch ein. Mit ihr auf der Talk-Couch saßen Wolfgang Marschall von der DKB AG und die beiden BML-Vorstände Michael Vogt und Jan Müller-Seidler. Gemeinsam mit Moderator Christopher Martin diskutierten die Micro-Living-Experten über Erfolgsrezepte gelungener Projekte und schilderten das Zusammenspiel von Entwickler, Betreiber, Bank und institutionellen Investoren.

Was die Bundesregierung dem Segment mit der Mietrechtsnovelle aufbürdet und wie sich der Verband dazu positioniert hat, darüber berichtete Michael Vogt. Zum Abschluss blickte Jan Müller-Seidler mit Vorstandsmitglied und Schatzmeister Alexander Bach auf ein neues Tool, das die Potenziale in den Top-40-Städten zeigt.

Ein herzlicher Dank an alle Referenten und Teilnehmer für die engagierte Diskussion und den tollen Austausch!